Mögginger Schlossfestspiele
Am letzten Juniwochenende ist der Schlosshof des Mögginger Wasserschlosses Schauplatz für die Schlossfestspiele und greift damit die legendären Freiluftaufführungen der Nachkriegszeit auf, deren glanzvoller Höhepunkt zur 1.200-Jahrfeier die Inszenierung des Jahres 1960 bildet. Bereits bei der „Indischen Prinzessin“ zur Mögginger 1.250-Jahrfeier 2010 und dem „Lebendschachspektakel“ 2017 auf dem Mögginger Dorfplatz lebte diese Tradition wieder auf. Das diesjährige Theaterstück beleuchtet unter anderem die Einquartierung französischer Offiziere im Schloss, die Verstrickung einzelner Mögginger in die nationalsozialistische Bewegung, zwischenmenschliche Konflikte während der Besatzungszeit und das Fortbestehen von rechtsradikalem Gedankengut bis in die Gegenwart. Der Titel des diesjährigen Stücks „Albinle das Schlossgespenst“ deutet aber an, dass es nicht nur um ernste Dinge gehen wird. Neben der Theateraufführung wird es jeweils im Anschluss eine musikalische Unterhaltung geben: am 26. Juni die „Alläfänzigä“ aus Immendingen, am 27. Juni die Band „Sound Kitchen“. Ergänzt wird das Programm durch einen Kindernachmittag am Samstag, Bewirtung an Getränke- und Essständen („Möggingen kocht“) und jeweils einer Schlossbeleuchtung zum Ausklang.
Urheber Veranstaltungsbild: Christian von Bodman
Vortrag von Prof. Dr. Derschka
Vor rund 1.200 Jahren ließ Bischof Radolt von Verona auf Reichenauer Grund eine Kirche errichten, die mit einiger Berechtigung als Ausgangspunkt der Radolfzeller Stadtgeschichte gilt. Das wirft Fragen auf: Was bewegt einen Bischof aus Oberitalien, sich außerhalb seines Bistums in dieser Weise zu betätigen? Zudem gibt es keine Gründungsurkunde, die diesen Vorgang verbürgen könnte. Wir lesen darüber in einem literarischen Text von ungewisser Glaubwürdigkeit. Gibt es gleichwohl Indizien, die es erlauben, die Gründung sachlich und zeitlich zu umreißen? Der Vortrag zeigt auf, was sich über Radolt und sein Wirken am Bodensee seriös berichten lässt.
Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell
Das alte Kapuziner Kloster – im Wandel zwischen Religion und Säkularisation
Das Projekt soll die Geschichte des ehemaligen Klosters bis zur jetzigen Zeit in zwei Phasen dialogisch darstellen.
1. Frühzeit: „Kapuzinerkloster – Weinmayerei“
12.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Christof Stadler und Bernhard Mayer Christof Stadler, Gemeinderat und Historiker und maßgeblich an der Entstehung des alten Kapuzinerklosters beteiligt. Bernhard Mayer, geboren im Obergeschoss des ehemaligen Klosters. Bis zu seinem Rentenalter führte er mit seinen Brüdern die väterliche Weinimportfirma im Klostergebäude fort.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
Das alte Kapuziner Kloster – im Wandel zwischen Religion und Säkularisation
Das Projekt soll die Geschichte des ehemaligen Klosters bis zur jetzigen Zeit in zwei Phasen dialogisch darstellen.
1. Frühzeit: „Kapuzinerkloster – Weinmayerei“
12.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Christof Stadler und Bernhard Mayer Christof Stadler, Gemeinderat und Historiker und maßgeblich an der Entstehung des alten Kapuzinerklosters beteiligt. Bernhard Mayer, geboren im Obergeschoss des ehemaligen Klosters. Bis zu seinem Rentenalter führte er mit seinen Brüdern die väterliche Weinimportfirma im Klostergebäude fort.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
Brich auf mein Herz´
Eine interreligiöse Betrachtung des Aufbrechens, des Unterwegsseins und des Ankommens in zwei Stationen Von Bischof Radolt von Verona 826 gegründet, ist die „Zelle Radolf“ auch im heutigen „Münster Unserer Lieben Frau“ noch eine Wohnung des Gebetes. Sie bezeugt den Mut, einem inneren Impuls zum Weiterziehen zu folgen und dem Vertrauen darauf, dass, wo wir auch sind, die Beziehung zum Göttlichen, zur inneren Essenz, bestehen bleibt. Insofern ist es auch eine Ermutigung zum Scheitern, dem Herz und dem Geist folgen. Und es ist immer auch ein Schritt ins Ungewisse, ein Schritt in die Fremde – die erst zur Heimat werden soll.
» 1. Station: „Aufbrechen“ 17.07.26, 18.30 Uhr
Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
Brich auf mein Herz´
Eine interreligiöse Betrachtung des Aufbrechens, des Unterwegsseins und des Ankommens in zwei Stationen Von Bischof Radolt von Verona 826 gegründet, ist die „Zelle Radolf“ auch im heutigen „Münster Unserer Lieben Frau“ noch eine Wohnung des Gebetes. Sie bezeugt den Mut, einem inneren Impuls zum Weiterziehen zu folgen und dem Vertrauen darauf, dass, wo wir auch sind, die Beziehung zum Göttlichen, zur inneren Essenz, bestehen bleibt. Insofern ist es auch eine Ermutigung zum Scheitern, dem Herz und dem Geist folgen. Und es ist immer auch ein Schritt ins Ungewisse, ein Schritt in die Fremde – die erst zur Heimat werden soll.
» 1. Station: „Aufbrechen“ 17.07.26, 18.30 Uhr
Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
Gesundheitspfad durch Stahringen „Entdecke, was dir gut tut“
An zehn Stationen werden Einblicke in verschiedene Therapie und Behandlungsformen sowie Informationen und Impulse zur ganzheitlichen Gesundheit – von Ernährung und Gewichtsreduktion über Farbtherapie, Entspannung bis hin zu Bewegung – geboten. Ergänzend laden kleine Angebote wie Handmassage, Klangmassage, Yoga oder Quizfragen zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Für zusätzliche Abwechslung sorgen individuelle Anwendungen aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Therapeuten, Heilpraktiker und Gesundheitsexperten in ihren Praxen und Wirkungsstätten kennenzulernen, Fragen zu stellen und in offener Atmosphäre von Mensch zu Mensch ins Gespräch zu kommen. Der Großteil der Angebote ist kostenlos und kann ohne Anmeldung genutzt werden. Lediglich für einzelne, individuelle Anwendungen wird um einen kleinen Beitrag oder eine Spende gebeten. Der Gesundheitspfad ist zu Fuß, mit dem Fahrrad, Auto oder dem Seehas gut erreichbar. Parkplätze befinden sich am Bahnhof und an der Schule. Adressen und Details über die Angebote können den eigens dafür erstellten Flyern entnommen werden.
Urheber Veranstaltungsbild: Petra Reichle
Gesundheitspfad durch Stahringen „Entdecke, was dir gut tut“
An zehn Stationen werden Einblicke in verschiedene Therapie und Behandlungsformen sowie Informationen und Impulse zur ganzheitlichen Gesundheit – von Ernährung und Gewichtsreduktion über Farbtherapie, Entspannung bis hin zu Bewegung – geboten. Ergänzend laden kleine Angebote wie Handmassage, Klangmassage, Yoga oder Quizfragen zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Für zusätzliche Abwechslung sorgen individuelle Anwendungen aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Therapeuten, Heilpraktiker und Gesundheitsexperten in ihren Praxen und Wirkungsstätten kennenzulernen, Fragen zu stellen und in offener Atmosphäre von Mensch zu Mensch ins Gespräch zu kommen. Der Großteil der Angebote ist kostenlos und kann ohne Anmeldung genutzt werden. Lediglich für einzelne, individuelle Anwendungen wird um einen kleinen Beitrag oder eine Spende gebeten. Der Gesundheitspfad ist zu Fuß, mit dem Fahrrad, Auto oder dem Seehas gut erreichbar. Parkplätze befinden sich am Bahnhof und an der Schule. Adressen und Details über die Angebote können den eigens dafür erstellten Flyern entnommen werden.
Urheber Veranstaltungsbild: Petra Reichle
Otros Aires Electro-Tango im Konzert und Milonga Gato Negro
Ein außergewöhnliches Tangoerlebnis: Die weltweit bekannte Electro-Tango-Band Otros Aires bringt mit ihrem mitreißenden Mix aus traditionellen Tangoklängen und modernen elektronischen Beats argentinisches Flair nach Radolfzell. Begleitet wird das Konzert von professionellen Tango-Tanzaufführungen. Mit einer eindrucksvollen Performance und Leidenschaft für den Tango dürfen sich die Gäste auf einen unvergesslichen Abend voller Rhythmus, Emotion und südamerikanischem Temperament freuen. Im Anschluss an das Konzert wird das Tanzbein geschwungen mit Milonga Gato Negro.
Urheber Veranstaltungsbild: Miguel Di Genova
Otros Aires Electro-Tango im Konzert und Milonga Gato Negro
Ein außergewöhnliches Tangoerlebnis: Die weltweit bekannte Electro-Tango-Band Otros Aires bringt mit ihrem mitreißenden Mix aus traditionellen Tangoklängen und modernen elektronischen Beats argentinisches Flair nach Radolfzell. Begleitet wird das Konzert von professionellen Tango-Tanzaufführungen. Mit einer eindrucksvollen Performance und Leidenschaft für den Tango dürfen sich die Gäste auf einen unvergesslichen Abend voller Rhythmus, Emotion und südamerikanischem Temperament freuen. Im Anschluss an das Konzert wird das Tanzbein geschwungen mit Milonga Gato Negro.
Urheber Veranstaltungsbild: Miguel Di Genova