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tsr highlight Archive - Seite 6 von 11 - Stadtjubiläum Radolfzell

Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie

Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie

Michael Dohm ist in dritter Generation Apotheker und führt die seit 1964 bestehende Scheffel-Apotheke in Radolfzell. Der pharmazie-historisch interessierte Apotheker berichtet in seinem Vortrag in der alten Stadtapotheke von der Entwicklung der Arzneimittel in der Klosterheilkunde bis zur modernen Pharmazie. Die Klosterinsel Reichenau beherbergt mit dem bekannten Heilkräutergarten nach Vorbild des „Hortulus“ von Abt Walahfried Strabo aus dem 9. Jahrhundert einen Schatz weit über die Inselgrenzen hinaus. Die Klöster galten im Mittelalter und bis in die Neuzeit als Zentren der Heilkunde. Mönche sammelten Heilpflanzen, stellten Arzneien her und hielten ihr Wissen in Kräuterbüchern fest. Mit dem Aufkommen der Universitäten wurde der Wissensschatz zunehmend fundierter. Wie war die Entwicklung hier am Ort? Eine erste urkundliche Erwähnung eines Apothekers in Radolfzell erfolgte 1610/11 während der Pestepidemie. 1689 eröffnete Franz Zangerer seine Apotheke am Seetorplatz. Ein Privilegium der Wiener Regierung versicherte ihm, dass im neu erbauten Fachwerkhaus bis in alle Zeit die einzige Apotheke Radolfzells geführt werde. Nach seinem Tod wechselte die Apotheke in die Hände der Familie Bosch, die fast 170 Jahre das Privileg ausübte. 1908 wurde die Apotheke von Albert Ehrhardt übernommen. Sein Sohn Wilhelm gründete 1964 die Scheffel-Apotheke und war der letzte Apotheker in diesem altehrwürdigen Patrizierhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt.

Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell

Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie

Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie

Michael Dohm ist in dritter Generation Apotheker und führt die seit 1964 bestehende Scheffel-Apotheke in Radolfzell. Der pharmazie-historisch interessierte Apotheker berichtet in seinem Vortrag in der alten Stadtapotheke von der Entwicklung der Arzneimittel in der Klosterheilkunde bis zur modernen Pharmazie. Die Klosterinsel Reichenau beherbergt mit dem bekannten Heilkräutergarten nach Vorbild des „Hortulus“ von Abt Walahfried Strabo aus dem 9. Jahrhundert einen Schatz weit über die Inselgrenzen hinaus. Die Klöster galten im Mittelalter und bis in die Neuzeit als Zentren der Heilkunde. Mönche sammelten Heilpflanzen, stellten Arzneien her und hielten ihr Wissen in Kräuterbüchern fest. Mit dem Aufkommen der Universitäten wurde der Wissensschatz zunehmend fundierter. Wie war die Entwicklung hier am Ort? Eine erste urkundliche Erwähnung eines Apothekers in Radolfzell erfolgte 1610/11 während der Pestepidemie. 1689 eröffnete Franz Zangerer seine Apotheke am Seetorplatz. Ein Privilegium der Wiener Regierung versicherte ihm, dass im neu erbauten Fachwerkhaus bis in alle Zeit die einzige Apotheke Radolfzells geführt werde. Nach seinem Tod wechselte die Apotheke in die Hände der Familie Bosch, die fast 170 Jahre das Privileg ausübte. 1908 wurde die Apotheke von Albert Ehrhardt übernommen. Sein Sohn Wilhelm gründete 1964 die Scheffel-Apotheke und war der letzte Apotheker in diesem altehrwürdigen Patrizierhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt.

Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell

Weinprobe für Ü70-Genießer

Die BürgerStiftung Radolfzell lädt anlässlich des 1.200- jährigen Stadtjubiläums alle Einwohner über 70 Jahren am 22. Oktober um 18 Uhr zu einer Weinverkostung ein. Kellermeister Hans Rebholz stellt im Zunfthaus seine Weine vor.

Im Vordergrund dabei stehen kurzweilige Informationen über den hiesigen Weinanbau sowie gemeinsames Genießen und Erleben. Die Teilnehmerzahl ist auf 75 Personen begrenzt. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Darin enthalten ist ein speziell dafür angefertigtes, elegantes Weinglas.

Anmeldung:
i.dreisbach@buergerstiftungradolfzell.de
oder Tel. 07732/89 03 601

Urheber Veranstaltungsbild: BürgerStiftung Radolfzell

Weinprobe für Ü70-Genießer

Die BürgerStiftung Radolfzell lädt anlässlich des 1.200- jährigen Stadtjubiläums alle Einwohner über 70 Jahren am 22. Oktober um 18 Uhr zu einer Weinverkostung ein. Kellermeister Hans Rebholz stellt im Zunfthaus seine Weine vor.

Im Vordergrund dabei stehen kurzweilige Informationen über den hiesigen Weinanbau sowie gemeinsames Genießen und Erleben. Die Teilnehmerzahl ist auf 75 Personen begrenzt. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Darin enthalten ist ein speziell dafür angefertigtes, elegantes Weinglas.

Anmeldung:
i.dreisbach@buergerstiftungradolfzell.de
oder Tel. 07732/89 03 601

Urheber Veranstaltungsbild: BürgerStiftung Radolfzell

Weinprobe für Ü70-Genießer

Die BürgerStiftung Radolfzell lädt anlässlich des 1.200- jährigen Stadtjubiläums alle Einwohner über 70 Jahren am 22. Oktober um 18 Uhr zu einer Weinverkostung ein. Kellermeister Hans Rebholz stellt im Zunfthaus seine Weine vor.

Im Vordergrund dabei stehen kurzweilige Informationen über den hiesigen Weinanbau sowie gemeinsames Genießen und Erleben. Die Teilnehmerzahl ist auf 75 Personen begrenzt. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Darin enthalten ist ein speziell dafür angefertigtes, elegantes Weinglas.

Anmeldung:
i.dreisbach@buergerstiftungradolfzell.de
oder Tel. 07732/89 03 601

Urheber Veranstaltungsbild: BürgerStiftung Radolfzell

Kulturnacht

Einmal im Jahr verwandelt sich Radolfzell in einen lebendigen Schauplatz für Kunst, Kultur und Kreativität: Bei der Kulturnacht präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler aus der freien Szene mit einem abwechslungsreichen Programm in der gesamten Stadt und den Ortsteilen.

Ob bildende Kunst, Fotografie, Skulpturen, Musik, Tanz, Literatur, Theater oder Film – die Kulturnacht bringt unterschiedlichste Ausdrucksformen zusammen und macht sie für alle erlebbar. Von großen Veranstaltungsorten über kleine Ateliers bis hin zu Einzelhandelsgeschäften wird Radolfzell zum offenen Kulturraum, der zum Entdecken und Verweilen einlädt.

Urheber Veranstaltungsbild: Sandra Jöhle

Kulturnacht

Einmal im Jahr verwandelt sich Radolfzell in einen lebendigen Schauplatz für Kunst, Kultur und Kreativität: Bei der Kulturnacht präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler aus der freien Szene mit einem abwechslungsreichen Programm in der gesamten Stadt und den Ortsteilen.

Ob bildende Kunst, Fotografie, Skulpturen, Musik, Tanz, Literatur, Theater oder Film – die Kulturnacht bringt unterschiedlichste Ausdrucksformen zusammen und macht sie für alle erlebbar. Von großen Veranstaltungsorten über kleine Ateliers bis hin zu Einzelhandelsgeschäften wird Radolfzell zum offenen Kulturraum, der zum Entdecken und Verweilen einlädt.

Urheber Veranstaltungsbild: Sandra Jöhle

Kulturnacht

Einmal im Jahr verwandelt sich Radolfzell in einen lebendigen Schauplatz für Kunst, Kultur und Kreativität: Bei der Kulturnacht präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler aus der freien Szene mit einem abwechslungsreichen Programm in der gesamten Stadt und den Ortsteilen.

Ob bildende Kunst, Fotografie, Skulpturen, Musik, Tanz, Literatur, Theater oder Film – die Kulturnacht bringt unterschiedlichste Ausdrucksformen zusammen und macht sie für alle erlebbar. Von großen Veranstaltungsorten über kleine Ateliers bis hin zu Einzelhandelsgeschäften wird Radolfzell zum offenen Kulturraum, der zum Entdecken und Verweilen einlädt.

Urheber Veranstaltungsbild: Sandra Jöhle

Lesung historischer Bodensee-Roman „Flüsterzeit“ – Petra Palumbo

»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« erzählt die bewegende Geschichte der Familie Manogg über mehrere Generationen hinweg. Verwurzelt in der malerischen Landschaft zwischen Bodensee, Hegau und Schwäbischer Alb, ringen die Nachkommen mit den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft. Von den Wirren des Deutschen Kaiserreichs bis zum Zusammenbruch der Weimarer Republik verweben sich persönliche Schicksale mit den großen Umbrüchen der Zeit. Zwischen süddeutscher Provinz und pulsierenden Metropolen entfaltet sich das Leben einer Familie, die aufbricht, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. Ein fesselnder Roman über Heimat, Aufbruch, Verlust und Neuanfang und ein beeindruckendes Zeitzeugnis.

»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« ist der erste historische Roman von Petra Palumbo, die bislang als Krimiautorin unter dem Namen Luzi van Gisteren bekannt ist. Petra Palumbo wurde 1973 in Singen am Hohentwiel geboren und studierte Betriebswirtschaftslehre, bevor sie mehr als zwanzig Jahre für einen internationalen Konzern in München tätig war. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Radolfzell am Bodensee, wo ihre väterlichen Wurzeln liegen. Schon seit frühester Kindheit ist das Schreiben ihre Leidenschaft: Ihr erstes Buch verfasste die Autorin im Alter von 13 Jahren. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Kreatives Schreiben für Jugendliche und Erwachsene, unter anderem an der Volkshochschule und im Rahmen literarischer Bildungsprojekte. Beruflich ist sie im Marketing tätig.

Der Eintritt ist frei. 

Bitte anmelden:
museum@radolfzell.de
oder Tel. 07732/81-530 (Do–So, 11–17 Uhr)

Urheber Veranstaltungsbild: Petra Palumbo

Lesung historischer Bodensee-Roman „Flüsterzeit“ – Petra Palumbo

»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« erzählt die bewegende Geschichte der Familie Manogg über mehrere Generationen hinweg. Verwurzelt in der malerischen Landschaft zwischen Bodensee, Hegau und Schwäbischer Alb, ringen die Nachkommen mit den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft. Von den Wirren des Deutschen Kaiserreichs bis zum Zusammenbruch der Weimarer Republik verweben sich persönliche Schicksale mit den großen Umbrüchen der Zeit. Zwischen süddeutscher Provinz und pulsierenden Metropolen entfaltet sich das Leben einer Familie, die aufbricht, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. Ein fesselnder Roman über Heimat, Aufbruch, Verlust und Neuanfang und ein beeindruckendes Zeitzeugnis.

»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« ist der erste historische Roman von Petra Palumbo, die bislang als Krimiautorin unter dem Namen Luzi van Gisteren bekannt ist. Petra Palumbo wurde 1973 in Singen am Hohentwiel geboren und studierte Betriebswirtschaftslehre, bevor sie mehr als zwanzig Jahre für einen internationalen Konzern in München tätig war. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Radolfzell am Bodensee, wo ihre väterlichen Wurzeln liegen. Schon seit frühester Kindheit ist das Schreiben ihre Leidenschaft: Ihr erstes Buch verfasste die Autorin im Alter von 13 Jahren. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Kreatives Schreiben für Jugendliche und Erwachsene, unter anderem an der Volkshochschule und im Rahmen literarischer Bildungsprojekte. Beruflich ist sie im Marketing tätig.

Der Eintritt ist frei. 

Bitte anmelden:
museum@radolfzell.de
oder Tel. 07732/81-530 (Do–So, 11–17 Uhr)

Urheber Veranstaltungsbild: Petra Palumbo