Seefestival Radolfzell: Querbeat
Am Mittwoch, den 3. Juni 2026, verwandelt sich das Areal rund um das Konzertsegel direkt am Ufer des Bodensees in eine vibrierende Open-Air-Bühne – und das für keinen Geringeren als Querbeat, eine der energiegeladensten und mitreißendsten Livebands Deutschlands. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Brasspop, treibenden Funk-Grooves und eingängigen Deutschrap-Elementen sorgt die Band regelmäßig für euphorische Stimmung und ausgelassene Festival-Atmosphäre – und das nicht nur in Clubs oder auf Stadtfesten, sondern auch auf den ganz großen Bühnen des Landes. Nun bringen sie ihre mitreißende Liveshow direkt ans Wasser und liefern damit den perfekten Soundtrack für einen unvergesslichen Frühsommerabend unter freiem Himmel. Das Publikum darf sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen – tanzbare Rhythmen, kraftvolle Bläsersätze, mitreißende Texte und eine energiegeladene Performance, die das Areal am See zum Beben bringen wird. Ob eingefleischte Fans oder neugierige Musikliebhaber: Wer dabei ist, erlebt einen Abend voller Lebensfreude, Gemeinschaft und musikalischer Ekstase.
Querbeat stehen nicht nur für musikalische Vielfalt und kreative Energie, sondern auch für ein Lebensgefühl – bunt, laut, frei und voller Herz. Ein Konzert, das alle Sinne anspricht und die Schönheit der Live-Musik in ihrer intensivsten Form feiert – direkt vor der atemberaubenden Kulisse des Bodensees.
Urheber Veranstaltungsbild: Seefestival Radolfzell
Seefestival Radolfzell: Querbeat
Am Mittwoch, den 3. Juni 2026, verwandelt sich das Areal rund um das Konzertsegel direkt am Ufer des Bodensees in eine vibrierende Open-Air-Bühne – und das für keinen Geringeren als Querbeat, eine der energiegeladensten und mitreißendsten Livebands Deutschlands. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Brasspop, treibenden Funk-Grooves und eingängigen Deutschrap-Elementen sorgt die Band regelmäßig für euphorische Stimmung und ausgelassene Festival-Atmosphäre – und das nicht nur in Clubs oder auf Stadtfesten, sondern auch auf den ganz großen Bühnen des Landes. Nun bringen sie ihre mitreißende Liveshow direkt ans Wasser und liefern damit den perfekten Soundtrack für einen unvergesslichen Frühsommerabend unter freiem Himmel. Das Publikum darf sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen – tanzbare Rhythmen, kraftvolle Bläsersätze, mitreißende Texte und eine energiegeladene Performance, die das Areal am See zum Beben bringen wird. Ob eingefleischte Fans oder neugierige Musikliebhaber: Wer dabei ist, erlebt einen Abend voller Lebensfreude, Gemeinschaft und musikalischer Ekstase.
Querbeat stehen nicht nur für musikalische Vielfalt und kreative Energie, sondern auch für ein Lebensgefühl – bunt, laut, frei und voller Herz. Ein Konzert, das alle Sinne anspricht und die Schönheit der Live-Musik in ihrer intensivsten Form feiert – direkt vor der atemberaubenden Kulisse des Bodensees.
Urheber Veranstaltungsbild: Seefestival Radolfzell
Brich auf mein Herz´
Eine interreligiöse Betrachtung des Aufbrechens, des Unterwegsseins und des Ankommens in zwei Stationen Von Bischof Radolt von Verona 826 gegründet, ist die „Zelle Radolf“ auch im heutigen „Münster Unserer Lieben Frau“ noch eine Wohnung des Gebetes. Sie bezeugt den Mut, einem inneren Impuls zum Weiterziehen zu folgen und dem Vertrauen darauf, dass, wo wir auch sind, die Beziehung zum Göttlichen, zur inneren Essenz, bestehen bleibt. Insofern ist es auch eine Ermutigung zum Scheitern, dem Herz und dem Geist folgen. Und es ist immer auch ein Schritt ins Ungewisse, ein Schritt in die Fremde – die erst zur Heimat werden soll.
» 1. Station: „Aufbrechen“ 17.07.26, 18.30 Uhr
Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
Brich auf mein Herz´
Eine interreligiöse Betrachtung des Aufbrechens, des Unterwegsseins und des Ankommens in zwei Stationen Von Bischof Radolt von Verona 826 gegründet, ist die „Zelle Radolf“ auch im heutigen „Münster Unserer Lieben Frau“ noch eine Wohnung des Gebetes. Sie bezeugt den Mut, einem inneren Impuls zum Weiterziehen zu folgen und dem Vertrauen darauf, dass, wo wir auch sind, die Beziehung zum Göttlichen, zur inneren Essenz, bestehen bleibt. Insofern ist es auch eine Ermutigung zum Scheitern, dem Herz und dem Geist folgen. Und es ist immer auch ein Schritt ins Ungewisse, ein Schritt in die Fremde – die erst zur Heimat werden soll.
» 1. Station: „Aufbrechen“ 17.07.26, 18.30 Uhr
Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
Das alte Kapuziner Kloster – im Wandel zwischen Religion und Säkularisation
Das Projekt soll die Geschichte des ehemaligen Klosters bis zur jetzigen Zeit in zwei Phasen dialogisch darstellen.
2. Neuzeit: „Weltethos – Weltkloster – Gelebter Dialog“
19.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Dr. Günther Gebhardt und Tsunma Konchok Jinpa Chodron Dr. Günther Gebhardt, freier Mitarbeiter der Stiftung Weltethos und „Zeitzeuge“ der Entstehung und Entwicklung des alten Kapuzinerklosters in den frühen 2.000er-Jahren. Tsunma Jinpa, Vorsitzende und spirituelle Leiterin des Vereins Gelebter Dialog im alten Kloster. An beiden Abenden gibt es einen Apéro und weiteren Austausch mit den Teilnehmenden.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
Das alte Kapuziner Kloster – im Wandel zwischen Religion und Säkularisation
Das Projekt soll die Geschichte des ehemaligen Klosters bis zur jetzigen Zeit in zwei Phasen dialogisch darstellen.
2. Neuzeit: „Weltethos – Weltkloster – Gelebter Dialog“
19.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Dr. Günther Gebhardt und Tsunma Konchok Jinpa Chodron Dr. Günther Gebhardt, freier Mitarbeiter der Stiftung Weltethos und „Zeitzeuge“ der Entstehung und Entwicklung des alten Kapuzinerklosters in den frühen 2.000er-Jahren. Tsunma Jinpa, Vorsitzende und spirituelle Leiterin des Vereins Gelebter Dialog im alten Kloster. An beiden Abenden gibt es einen Apéro und weiteren Austausch mit den Teilnehmenden.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
Von der Cella zu den Zellen
Ökumenische Nacht der Kirchen am Pfingstsamstag auf dem Münster sowie um das Münster herum.
18.30 Uhr Aufklang mit den Turmbläsern
Anschließend buntes Programm der verschiedenen christlichen Kirchen Radolfzells.
21.30 Uhr Ökumenisches Nachtgebet
Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell
Von der Cella zu den Zellen
Ökumenische Nacht der Kirchen am Pfingstsamstag auf dem Münster sowie um das Münster herum.
18.30 Uhr Aufklang mit den Turmbläsern
Anschließend buntes Programm der verschiedenen christlichen Kirchen Radolfzells.
21.30 Uhr Ökumenisches Nachtgebet
Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell
Lesung historischer Bodensee-Roman „Flüsterzeit“ – Petra Palumbo
»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« erzählt die bewegende Geschichte der Familie Manogg über mehrere Generationen hinweg. Verwurzelt in der malerischen Landschaft zwischen Bodensee, Hegau und Schwäbischer Alb, ringen die Nachkommen mit den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft. Von den Wirren des Deutschen Kaiserreichs bis zum Zusammenbruch der Weimarer Republik verweben sich persönliche Schicksale mit den großen Umbrüchen der Zeit. Zwischen süddeutscher Provinz und pulsierenden Metropolen entfaltet sich das Leben einer Familie, die aufbricht, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. Ein fesselnder Roman über Heimat, Aufbruch, Verlust und Neuanfang und ein beeindruckendes Zeitzeugnis.
»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« ist der erste historische Roman von Petra Palumbo, die bislang als Krimiautorin unter dem Namen Luzi van Gisteren bekannt ist. Petra Palumbo wurde 1973 in Singen am Hohentwiel geboren und studierte Betriebswirtschaftslehre, bevor sie mehr als zwanzig Jahre für einen internationalen Konzern in München tätig war. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Radolfzell am Bodensee, wo ihre väterlichen Wurzeln liegen. Schon seit frühester Kindheit ist das Schreiben ihre Leidenschaft: Ihr erstes Buch verfasste die Autorin im Alter von 13 Jahren. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Kreatives Schreiben für Jugendliche und Erwachsene, unter anderem an der Volkshochschule und im Rahmen literarischer Bildungsprojekte. Beruflich ist sie im Marketing tätig.
Bitte anmelden:
museum@radolfzell.de
oder
Tel. 07732/81-530 (Do–So, 11–17 Uhr)
Urheber Veranstaltungsbild: Petra Palumbo
Lesung historischer Bodensee-Roman „Flüsterzeit“ – Petra Palumbo
»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« erzählt die bewegende Geschichte der Familie Manogg über mehrere Generationen hinweg. Verwurzelt in der malerischen Landschaft zwischen Bodensee, Hegau und Schwäbischer Alb, ringen die Nachkommen mit den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft. Von den Wirren des Deutschen Kaiserreichs bis zum Zusammenbruch der Weimarer Republik verweben sich persönliche Schicksale mit den großen Umbrüchen der Zeit. Zwischen süddeutscher Provinz und pulsierenden Metropolen entfaltet sich das Leben einer Familie, die aufbricht, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. Ein fesselnder Roman über Heimat, Aufbruch, Verlust und Neuanfang und ein beeindruckendes Zeitzeugnis.
»Flüsterzeit – zwischen Herkunft und Sehnsucht« ist der erste historische Roman von Petra Palumbo, die bislang als Krimiautorin unter dem Namen Luzi van Gisteren bekannt ist. Petra Palumbo wurde 1973 in Singen am Hohentwiel geboren und studierte Betriebswirtschaftslehre, bevor sie mehr als zwanzig Jahre für einen internationalen Konzern in München tätig war. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Radolfzell am Bodensee, wo ihre väterlichen Wurzeln liegen. Schon seit frühester Kindheit ist das Schreiben ihre Leidenschaft: Ihr erstes Buch verfasste die Autorin im Alter von 13 Jahren. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Kreatives Schreiben für Jugendliche und Erwachsene, unter anderem an der Volkshochschule und im Rahmen literarischer Bildungsprojekte. Beruflich ist sie im Marketing tätig.
Bitte anmelden:
museum@radolfzell.de
oder
Tel. 07732/81-530 (Do–So, 11–17 Uhr)
Urheber Veranstaltungsbild: Petra Palumbo