Der Beitrag Das alte Kapuziner Kloster – im Wandel zwischen Religion und Säkularisation erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
]]>1. Frühzeit: „Kapuzinerkloster – Weinmayerei“
12.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Christof Stadler und Bernhard Mayer Christof Stadler, Gemeinderat und Historiker und maßgeblich an der Entstehung des alten Kapuzinerklosters beteiligt. Bernhard Mayer, geboren im Obergeschoss des ehemaligen Klosters. Bis zu seinem Rentenalter führte er mit seinen Brüdern die väterliche Weinimportfirma im Klostergebäude fort.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
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12.06.26, 18.30–20 Uhr
Im Gespräch: Christof Stadler und Bernhard Mayer Christof Stadler, Gemeinderat und Historiker und maßgeblich an der Entstehung des alten Kapuzinerklosters beteiligt. Bernhard Mayer, geboren im Obergeschoss des ehemaligen Klosters. Bis zu seinem Rentenalter führte er mit seinen Brüdern die väterliche Weinimportfirma im Klostergebäude fort.
Urheber Veranstaltungsbild: Archiv Gelebter Dialog im alten Kloster e.V.
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]]>Der Beitrag Brich auf mein Herz´ erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
]]>» 1. Station: „Aufbrechen“ 17.07.26, 18.30 Uhr
Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
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Eine interreligiöse Gebetsfeier mit Vertretern aus verschiedenen Religionen im Münster, anschließender interreligiöser Austausch im Friedrich-Werber-Haus – mit musikalischen Einlagen.
» 2. Station: „Unterwegssein & Ankommen“ 24.07.26, 18 Uhr
Ein interreligiöser Austausch in der Evangelischen Kirche/ Gemeindehaus – mit musikalischen Einlagen.
Urheber Veranstaltungsbild: gelebter Dialog
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]]>Der Beitrag Gesundheitspfad durch Stahringen „Entdecke, was dir gut tut“ erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
]]>Urheber Veranstaltungsbild: Petra Reichle
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]]>Urheber Veranstaltungsbild: Petra Reichle
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]]>Der Beitrag Otros Aires Electro-Tango im Konzert und Milonga Gato Negro erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
]]>Urheber Veranstaltungsbild: Miguel Di Genova
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]]>Urheber Veranstaltungsbild: Miguel Di Genova
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]]>Der Beitrag Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
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Michael Dohm ist in dritter Generation Apotheker und führt die seit 1964 bestehende Scheffel-Apotheke in Radolfzell. Der pharmazie-historisch interessierte Apotheker berichtet in seinem Vortrag in der alten Stadtapotheke von der Entwicklung der Arzneimittel in der Klosterheilkunde bis zur modernen Pharmazie. Die Klosterinsel Reichenau beherbergt mit dem bekannten Heilkräutergarten nach Vorbild des „Hortulus“ von Abt Walahfried Strabo aus dem 9. Jahrhundert einen Schatz weit über die Inselgrenzen hinaus. Die Klöster galten im Mittelalter und bis in die Neuzeit als Zentren der Heilkunde. Mönche sammelten Heilpflanzen, stellten Arzneien her und hielten ihr Wissen in Kräuterbüchern fest. Mit dem Aufkommen der Universitäten wurde der Wissensschatz zunehmend fundierter. Wie war die Entwicklung hier am Ort? Eine erste urkundliche Erwähnung eines Apothekers in Radolfzell erfolgte 1610/11 während der Pestepidemie. 1689 eröffnete Franz Zangerer seine Apotheke am Seetorplatz. Ein Privilegium der Wiener Regierung versicherte ihm, dass im neu erbauten Fachwerkhaus bis in alle Zeit die einzige Apotheke Radolfzells geführt werde. Nach seinem Tod wechselte die Apotheke in die Hände der Familie Bosch, die fast 170 Jahre das Privileg ausübte. 1908 wurde die Apotheke von Albert Ehrhardt übernommen. Sein Sohn Wilhelm gründete 1964 die Scheffel-Apotheke und war der letzte Apotheker in diesem altehrwürdigen Patrizierhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt.
Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell
Der Beitrag Von der Klosterheilkunde zur modernen Pharmazie erschien zuerst auf Stadtjubiläum Radolfzell.
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Michael Dohm ist in dritter Generation Apotheker und führt die seit 1964 bestehende Scheffel-Apotheke in Radolfzell. Der pharmazie-historisch interessierte Apotheker berichtet in seinem Vortrag in der alten Stadtapotheke von der Entwicklung der Arzneimittel in der Klosterheilkunde bis zur modernen Pharmazie. Die Klosterinsel Reichenau beherbergt mit dem bekannten Heilkräutergarten nach Vorbild des „Hortulus“ von Abt Walahfried Strabo aus dem 9. Jahrhundert einen Schatz weit über die Inselgrenzen hinaus. Die Klöster galten im Mittelalter und bis in die Neuzeit als Zentren der Heilkunde. Mönche sammelten Heilpflanzen, stellten Arzneien her und hielten ihr Wissen in Kräuterbüchern fest. Mit dem Aufkommen der Universitäten wurde der Wissensschatz zunehmend fundierter. Wie war die Entwicklung hier am Ort? Eine erste urkundliche Erwähnung eines Apothekers in Radolfzell erfolgte 1610/11 während der Pestepidemie. 1689 eröffnete Franz Zangerer seine Apotheke am Seetorplatz. Ein Privilegium der Wiener Regierung versicherte ihm, dass im neu erbauten Fachwerkhaus bis in alle Zeit die einzige Apotheke Radolfzells geführt werde. Nach seinem Tod wechselte die Apotheke in die Hände der Familie Bosch, die fast 170 Jahre das Privileg ausübte. 1908 wurde die Apotheke von Albert Ehrhardt übernommen. Sein Sohn Wilhelm gründete 1964 die Scheffel-Apotheke und war der letzte Apotheker in diesem altehrwürdigen Patrizierhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt.
Urheber Veranstaltungsbild: Stadtverwaltung Radolfzell
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